Ja liebe Vereinsmitglieder, liebe Freunde , werte Gastangler  , - der Stausee Orlishausen wurde durch uns den Anglerverein „ Unstrut – 90 „eV für die nächsten achtzehn Jahre erneut angepachtet. Wir mussten erleben wie unser eigener Dachverband, der TLAV an der Spitze ein Stasibelasteter Geschäftsführer (IM) und ein umtriebiger Präsident versuchten uns die Gewässer streitig zu machen. Bei dem Gewässer Loßnitz gleiche Situation nur hier war unserer seits kein großes Interesse vorhanden, da die Entfernung für unsere Angler zu groß war .Für die Moschengrube wollten wir keine zwanzig Tausend Euro ausgeben, wie hätten wir das unseren Anglern erklären sollen, aber Orlishausen sollte nicht in die Hände von diesen!!!! Leuten fallen. Die Herren Pleikies und Roese als Vertreter des TLAV traten offen und mit Mitteln gegen uns an, die nicht zu den feinsten gehörten. Behauptungen wie, wir würden der gemeinnützigen Angelfischerrei großen Schaden zufügen, sowie Behauptungen wir würden das Befahren landwirtschaftlicher Nutzflächen dulden, argumentierten diese Herren gegenüber den Landbesitzern in zahlreichen Anschreiben. Diese Methoden waren einfach widerlich, schlussfolgernd aus diesen Vorgängen traten wir ja aus dem TLAV aus. Zu der Behauptung wir würden dulden das landwirtschaftliche Nutzflächen befahren werden, seht ihr als Anhang die Zustände an den vom TLAV gepachteten Gewässern.

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Aber zur eigentlichen Sache, ja wir haben den Stau in Orlishausen dank der großen Unterstützung durch die Mitglieder der Fischereigenossenschaft also den Landbesitzern der Flächen im Stausee, pachten können. Die Landbesitzer haben schnell erkannt, mit welchen Mitteln Pleikies und Co arbeiten. Ja einige fühlten sich in finsterste DDR Zeiten zurückversetzt und teilten ihren Unmut dem TLAV mit. Auch hier ein Schreiben von Frau Streckhardt an den TLAV, Frau Streckhardt ist Mitglied der Fischereigenossenschaft. siehe Anlage. Das Votum für uns als Pächter in der Vollversammlung der Fischereigenossenschaft war eindeutig, die Herren des TLAV mussten erkennen, das mit Geld nicht alles zu erzwingen ist. Wir haben unser Angebot zur Pacht auf ein für alle akzeptables Maß angehoben und konnten erhobenen Hauptes auseinander gehen. Wir möchten uns nochmals bei den Mitgliedern der Genossenschaft für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken Besonders bedanken möchten wir uns bei dem Vorstand der Fischereigenossenschaft für die faire Behandlung  während der Verhandlungen. Wir werden alles dafür tun das in uns gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen.   

Im Sommer 2011 werden wir ein gemeinsames Fischerfest am Stausee feiern, wir freuen uns auf ein schönes Wiedersehen.

Der Vorstand AVU

Für die Mitglieder der Vereine „1. Weimarer“ Weimar und „Scherkonde“ Buttelstedt gibt es ab sofort keine Angelberechtigung mehr.

 

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